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Neuer Blog

KARaNo

Wir haben einen neuen Blog! Aus dem Vorbereitungskreis des Wochenendseminars hat sich die Gruppe KARaNo (Kritik und Analyse rassistischer Normalität) gebildet. Checkt künftig http://karano.wordpress.com für unsere neusten Beiträge und Materialien zum Thema. Danke für Eure Unterstützung, die Ihr uns bspw. durch Verbreitung unserer Texte gezeigt habt. Wir hoffen, dass Ihr uns auch auf dem neuen Blog lest :)

Neo-Nazi Morde und institutioneller Rassismus – Ein Statement zu den aktuellen Geschehnissen in der BRD

Die von Neo-Nazis verübten Morde an mehreren PoC sind der gewaltvollste Ausdruck des Rassismus gegen Menschen, die in Deutschland leben, aber als nicht zu dieser Gesellschaft zugehörig anerkannt werden.
Die Verstrickung staatlicher Institutionen, Verfassungsschutz und Polizei, in diese Morde und zur rechtsradikalen Szene zeigt deutlich, wie Rassismus auch von staatlichen Stellen aufrechterhalten und ausgeübt wird. Wichtig ist auch auf diesen institutionellen Rassismus aufmerksam zu machen. Rassismus wird nicht nur von Nazis ausgeübt. Rassismus zieht sich durch unterschiedliche gesellschaftliche Ebenen und dies schon seit Jahrhunderten. Sogenannter Alltagsrassismus zeigt sich subtiler als die physische Gewalt, die Nazis ausüben. Sie zeigt sich beispielsweise darin, das Menschen, die jahrelang in Deutschland leben oder hier geboren sind nicht wählen dürfen, weniger Aussicht auf Erfolg bei der Wohnungssuche oder auf dem Bildungs- und Jobmarkt haben und immer wieder als nicht dazugehörig markiert werden.
Oftmals sind die Akteur_innen, die über das Schicksal von PoC entscheiden, in einer Machtposition, die es ihnen erlaubt, Rassismus getarnt und unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit auszuüben. Und selbst wenn die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht wird, wird nicht von Rassismus in der gesamten deutschen Gesellschaft gesprochen, der schon seit Jahrhunderten hier verankert ist und reproduziert wird. Stattdessen wird mit Bezeichnungen, die Rassismus an den „rechten Rand“ der Gesellschaft rücken, ihn individualisieren und psychologisieren und damit strukturellen und institutionellen Rassismus verschweigen, die Mitte der Gesellschaft von Rassismus freigesprochen.
Wenn also Asylbeantragende Menschen beispielsweise nur mit einer Genehmigung das Gelände auf dem sie wohnen müssen verlassen dürfen, so bezieht sich diese Residenzpflicht auf rassistische deutsche Gesetze, die demokratische Rechtstaatlichkeit suggerieren. Gleiches gilt dafür, wenn Beamt_innen, seien es Polizist_innen oder Lehrer_innen PoC oder Schwarze in ihrem Alltag und ihrer Arbeit benachteiligen; wenn solche Fälle überhaupt bekannt werden, dann werden sie verharmlost, als Missverständnis, oder – wenn überhaupt – als Diskriminierung dargestellt. Nicht benannt wird ihr eigentlicher Kern: Rassismus. Denn es sind die rassistischen Bilder und das rassistische Wissen die in den Köpfen dieser Akteur_innen und letztlich in ihren Taten (re-)produziert werden.
Nur wer ihre historisch gewordenen und immer wieder aufrecht erhaltenen rassistischen Verstrickungen erkennt und problematisiert, kann gegen sie vorgehen und Anklage erheben, auch gegen die staatlichen Institutionen und die Politik, die Rassismus wissend zulässt. Und zwar soweit zulässt, dass Nazis immer noch in der deutschen Gesellschaft wiederholt auf PoC und Schwarze Gewalt ausüben können.
Den Familien und Freund_innen der Ermordeten gebührt unsere Solidarität. Wir wünschen ihnen viel Kraft.

Statement zu den Ereignissen in Fulda und weißen Abwehrmechanismen

Wie auf Noah Sows Blog nachzulesen ist (http://www.noahsow.de/blog/2011/10/27/festival-du-racisme-in-fulda/), wurde sie anlässlich einer Lesung in Fulda mit gewaltvollen Rassismen konfrontiert. Die darauf – in massivem Ausmaß – folgenden Kommentare auf verschiedenen Blogs sind voll von Rassismusreproduktion und widerlichen weißen Abwehrmechanismen, die in unserer rassistisch strukturierten Gesellschaft leider nach wie vor alltäglich sind.

Akteur_innen sind in diesem Fall hauptsächlich unreflektierte weiße Antirassist_innen, die sich selbst außerhalb rassistischer Strukturen positionieren, da sie meinen, durch ihre zu kurz gekommene Auseinandersetzung mit Rassismus, ihre eigenen Rassismen verlernt und ihr Weißsein abgelegt zu haben, (falls sie ihr Weißsein zuvor überhaupt als solches erkannt und benannt haben). Zudem spielen sie sich gegenüber PoC und Schwarzen als Rassismus-Expert_innen auf.

Mit Hilfe der durch weiße Subjektivierungen erlernten Abwehrmechanismen wird die ganze Geschichte umgedreht: Es wird nicht nicht mehr über Rassismuserfahrungen von PoC und Schwarzen gesprochen, sondern über die vermeintliche Reproduktion von Macht- und Dominanzverhältnissen durch akademische Sprache oder – in ihren Augen – unhöfliches Verhalten.

Damit rücken weiße sich und ihre Meinung – mit ihren scheinbaren Verletzungen – in einer konfusen „Täter-Opfer-Umkehr“ wieder in den Mittelpunkt der Debatte.

Wenn die Positionen der Menschen in den postkolonialen Verhältnissen der Gesellschaft kontextualisiert werden, wird deutlich:

Kein PoC oder Schwarzer muss weißen erklären, was Rassismus ist! Und kein_e weiße_r hat das Recht, PoC oder Schwarzen vorzuschreiben, wie eine angemessene Reaktion auf Rassismuserfahrungen auszusehen hat!

Genau aus diesen Gründen erklären wir uns mit Noah Sows Reaktion solidarisch!

Wir empfehlen ausdrücklich die Texte von Eske Wollrad und Astrid Messerschmidt aus der Tagesdokumentation: Normalität und Alltäglichkeit des Rassismus. (http://wochenendseminar.blogsport.de/images/TagungsdokumentationNormalittundAlltglichkeitdesRassismusIDANRW_01.pdf)

KARaNo – Kritik und Analyse Rassistischer Normalität

[Hinweis] 27.10.11 Buchpräsentation: »Rassismus in der Leistungsgesellschaft«

Donnerstag, 27.10.2011, 19 Uhr
Buchpräsentation / Veranstaltung: »Rassismus in der Leistungsgesellschaft«
Analysen und kritische Perspektiven zu den rassistischen Normalisierungsprozessen der »Sarrazindebatte«
Verlag: edition assemblage
HAW Hamburg, Alexanderstr. 1 (nahe S-Berliner Tor)
Organisation: AStA HAW Hamburg

Veranstaltungen zum Thema Antimuslimischer Rassismus in Bremen

An dieser Stelle möchten wir auf Veranstaltungen aufmerksam machen, die NICHT von uns organisiert sind, die wir aber sehr empfehlen können.

Ankündigungstext der Oraganisatoren („Arbeit und Leben Bremen“):

Integration, Migranten_innen und Islam stehen gegenwärtig im Fokus vieler
öffentlichen Debatten, in denen eine pauschale Abwertung der Begriffe
erkennbar ist. Probleme der Volkswirtschaft und der Sozialstruktur werden
mit ihnen begründet, ohne dabei an die Folgen dieser Darstellungen zu
denken. Neue Formen der Ausgrenzung haben ihren Schutz in den
Definitionen von Werte- und Normvorstellung gefunden. In diesem Seminar
soll der „antimuslimische Rassismus“ in der hiesigen Gesellschaft genauer
betrachtet, die Ursachen und eine mögliche Verhaltensstrategie im Umgang
mit dieser Form des alltäglichen Rassismus erarbeitet werden.

Öffentliche Veranstaltung:
Antimuslimischer Rassismus in den Medien

Vortrag und Diskussion

Referentin: Dr. Sabine Schiffer
Datum: Freitag, 08.04.2011, 18- 20 Uhr
Ort: Gewerkschaftshaus Bremen, Tivolisaal,
Bahnhofsplatz 22-28 , 28195 Bremen

Kostenlos

Wochenendseminar:
Antiislamischer Rassismus – eine neue Form der Ausgrenzung in
Deutschland

Teamerin: Frau Nahed Samour
Va-Nr.: 100.426 (bitte bei Anmeldung angeben)
Datum: Samstag, 09.04.2011, 9 -16 Uhr
Sonntag, 10.04.2011, 9-13 Uhr
Ort: Gewerkschaftshaus Bremen, Kleiner Saal, 5. Etage,
Bahnhofsplatz 22-28 , 28195 Bremen

Teilnehmerbeitrag: 10,-

Anmeldung erforderlich unter:
Frau Joost
Tel.: 0421/960890
Fax: 0421/96089820
e-mail: info@aulbremen.de

Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und
dem Lidice Haus Bremen durchgeführt.

Dieses Seminar wird im Rahmen des Projektes „ADA-Antidiskriminierung in der
Arbeitswelt“ aus dem Programm Xenos- Integration und Vielfalt mit Mitteln des
Europäischen Sozialfonds und des Bundesministerium für Arbeit und Soziales
gefördert.

Besser spät als nie …

…wollen uns hiermit noch einmal herzlich bei allen Referent_innen und Teilnehmer_innen für die interessanten Vorträge und Diskussionen im Rahmen des Wochenedseminars im Dezember 2010 bedanken.
Danke auch für das umfangreiche und größtenteils positive Feedback, das wir von euch bekommen haben.
Wir sind insgesamt der Meinung, dass das Seminar ein wichtiger und gelungener Schritt war, um die individuelle und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit (antimuslimischen) Rassismus anzustoßen bzw. voranzubringen.

Hier sind jetzt noch die Videomitschnitte vom ersten Tag des Seminars. Die Audiomitschnitte der Workshops kommen demnächst…


Videomitschnitte von Freitag, 10.12.2010

Einleitung und Begriffsbestimmung

Vortrag „Migration, „Integration“ und Rassismus Verständnis“
(2teilig, gesamt 22:12 min)

Vortrag „Let’s talk about Rassismus“
(2teilig, gesamt 17:56 min)

Vortrag „Was ist antimuslimischer Rassismus?“
(1teilig, 14:17 min)

WDR Funkhaus Europa

Der Journalist vom WDR Funkhaus Europa Orhan Çalisir war bei unserem Wochenendseminar dabei. Freundlicherweise hat er uns seinen Radiobeitrag zur Verfügung gestellt. Er ist auf türkisch. Viel Spaß beim Hören!

Beitrag vom WDR Funkhaus Europa über das Wochenendseminar AMR

Übersetzung:
„Viele bekannte Experten und Akademiker wurden als Redner des „Wochenendseminars zu antimuslimischen Rassismus“ eingeladen. Die Teilnehmer bestanden überwiegend aus Studierenden und Oberschülern.

Remziye geht auf die Berufsfachschule und sagt, dass sie ständigem Rassismus ausgesetzt sei.
Remziye: ‚Der Lehrer liest vor der Klasse einen Artikel ‚über Scharia und so was‘ und dann sagt er, dass es im Islam keine Frauenrechte gebe, dass der islam schlecht sei zu den Frauen und dass Frauen so und so unterdrückt würden… Das alles erzählt er, während er mich anguckt, weil ich die Einzige mit Kopftuch in der Klasse bin.‘

Moderator: Remziye sagt weiterhin, dass sie mehrmals mit Ihrer Lehrerin gesprochen und diskutiert habe, es jodch nichts an den Ansichten der Lehrerin verändert habe. Remziye denkt, dass ihre Lehrerin ein falsches Wissen über den Islam habe und sie deswegen so denke.

Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung sagt hingegen, dass Rassismus nicht aufgrund von Unkenntnis anderer Religionen und ethnischer Gruppen hervorgehe.

Dr. S. Schiffer: [deutsch]

Der Moderator: S. Schiffer sagt, dass antiislamischer Rassismus sogar von einem Politiker hervorgehen könne, der zum Beispiel von dem Angriff auf eine Moschee missbilligend redet. Neben solcher Missbilligungen werden jedoch auch Aufrufe gemacht, die die Muslime dazu aufrufen, sich an die Gesetze in Deutschland zu halten. Indirekt würde darauf hingewiesen, daß die Moscheen deswegen angegriffen würden, weil die Moslems sich hier nicht an die Regeln halten! Und Sie verweist darauf, das genau diese Message rassistisch sei.

Die Teilnehmerin, Canan Bayram, Studentin der Islamwissenschaft und Politikwissenschaft, beklagt sich über alltäglichen Rassismus der zu unerwarteter Zeit von unerwarteten Personen kommt.

C. Bayram: ‚Der Rassismus, dem ich begegne ist meistens aufgrund meines Kopftuchs. Aufgrund des Kopftuchs halten mich viele für eine Hausfrau. In letzter Zeit tritt es gehäuft auf. Diese Islamophobie ist inzwischen so in den Alltag integriert, dass man sich nach einer Weile daran gewöhnt…‘

Die Profesorin Iman Attia ist der Meinung, dass der Wunsch der Politiker in Deutschland nach Integration und der Begriff „Integration“ ein Teil des Rassismus in der Gesellschaft und in der Presse ist.

Prof. Iman Attia: [deutsch]“

Danke an Meltem für die Übersetzung!

Asta nimmt seinen Imagefilm „Inside Asta“ vom Netz

UPDATE: Die Dokumentation des Abends inklusive Film „Inside Asta“ ist nach der Zensur durch den Asta wieder abrufbar!

Aufführung des AStA Image-Films from Redaktion StuPa-News on Vimeo.

Der Asta hat tatsächlich den Film, den er produziert hat vom Netz nehmen lassen http://www.youtube.com/watch?v=VWiUdUz14Dk

Der Film war bei der Filmvorführung JEDEM Menschen zugänglich, man musste keinen Eintritt zahlen. Der Film gehört auch uns Studierenden, weil wir ihn mitfinanziert haben und das nicht zu knapp. Dass der Asta diesen Film vom Netz nehmen lässt, bestätigt nur unseren Verdacht, dass er nicht kritikfähig ist und jedwede Kritik an dem Film von sich weist und eine weitere Verbreitung der Kritik unterbinden möchte. Es bestätigt daher auch generell unsere Einschätzung, dass der Asta eine ganz eigene Definition von „Demokratie“ hat. Das beweist also nicht nur die Involvierung und Unterstützung intransparenter universitärer Strukturen, wie beispielsweise die Präsidentenwahl, sondern eben auch so etwas wie Filme vom Netz zu nehmen, als wären sie Sony Music Entertainment und auch bei denen ist das absolut lächerlich. Die Angst vor der Bedrohung aus dem Internet hat den Asta also auch gepackt. Eine verzweifelte Tat. Dafür lachen wir Euch aus!

Um weiteres in Bezug auf den AStA-Film zu planen wird sich am 14. Februar um 18:00 Uhr im studentischen Cafè „Sub-Paraoia“ (Von-Melle-Park 8/ Uni HH) getroffen.

Protest im Abaton Kino

Wir sind froh, dass etwa 150 Studierende und Demonstranten ins Abaton Kino gekommen sind, um sich gegen den rassistischen Imagefilm des Asta auszusprechen.
Verschiedene Gruppierungen an der Uni haben im Vorfeld der Filmvorführung gegen diesen Film mobilisiert. Teile unserem Orga-Kreis des „AMR-Wochenende“, Anti(ra)²dio, Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft, GEW-Studis , Liste LINKS, harte zeiten – junge sozialisten, der braune mob e.v., und das Black Student Network und im Studierendenparlament wurde von der Opposition der Antrag „Rassismus ist kein Werbegag“ gestellt.

Hinter dem rassistischen Film steckt der Asta der Uni Hamburg und damit folgende Hochschulgruppen: die Jusos (die Hochschulgruppe der SPD), die Liberalen, die Geisteswissenschaftliche-Liste, die Jura-Liste, die EPB-Liste und die WiWi-Liste. Wir raten davon ab, eine dieser Listen bei den nächsten Wahlen des Studierendenparlaments zu wählen, da sie keine politische Arbeit leisten und wir niemanden im Asta sitzen haben wollen, der nichts verwerfliches an der Reprodutkion von Steorotypen innerhalb universitärer Strukturen findet. Wir schließen uns der Meinung des Black Students Networks an, der im Kinosaal u.a. verlauten ließ: „Wir fühlen uns durch diesen Asta NICHT repräsentiert!“

Nachdem uns der Programmdirektor des Abatons Matthias Elwardt verboten hat, im Kinosaal vor Filmbeginn den Film zu kommentieren, mussten wir uns dieses Recht nehmen, da bereits die Pressemitteilung des Asta zu dem Film und die Fotos dazu eindeutig rassistisch sind.

Fazit des Abends: Der Asta und sein „Kulturbeauftragter“ Timo Hempel zeigen sich uneinsichtig, weisen Vorwürfe des Rassismus zurück. Unterstellen uns, den Gegnern des Films, dass wir diesen Film bewusst missverstehen WOLLEN. Der Asta hat am Ende des Abends nicht verstanden, dass dieser Film nicht misszuverstehen ist! Zu deutlich sind die sexistischen und rassistischen Klischees, die im Film nicht aufgelöst werden.

Da der Asta, als universitäres Gremium, nicht erkennt, dass wir innerhalb rassistischer Strukturen leben, die der Asta mit diesem Film stark forciert, müssen wir weiterhin die TrägerInnen von Rassismen entlarven und kennzeichnen. Nur so, können wir gegen Rassismus vorgehen.

Das berichten andere von der Filmvorführung des Asta im Abaton:

Black Students Network

Der Blog mit Neuigkeiten aus dem Studierendenparlament mit zwei Beiträgen: Stupanews und hier

Indymedia

LINKE.SDS

GEW-Studis

Erklärung der AG Queer Studies

Eine dreiteilige Videodokumentation des Abends findet Ihr auf youtube, inklusive des viel besprochenen Films (Teil 2)
Teil 1 Teil 2 Teil 3

Protest im Abaton Kino

Wir treffen uns am Donnerstag, d. 03.02. um 18.30 Uhr vor dem Abaton. Es gibt auch andere Gruppierungen, die sich gegen den rassistischen Asta Imagefilm aussprechen. Gemeinsam haben wir diesen Flyer erstellt.